Best Practice EU

Der EBC*L als VORZEIGEPROJEKT DER EUROPÄISCHEN BILDUNGSPOLITIK


Der EBC*L erfüllt die von der EU geforderten bildungspolitischen Forderungen in einer kaum vergleichbaren Art und Weise. Schlagwortartig sollen genannt werden:

 

  • Förderung von Entrepreneurship und Intrapreneurship: diese Schlüsselkompetenzen stehen im Zentrum der EBC*L Initiative.
  • Transparenz: Sowohl der Lernzielkatalog als auch das Prüfungssystem sind Jedermann/-frau offen zugänglich.
  • Lifelong Learning: Der EBC*L ist in allen Bildungsebenen - an Schulen, Universitäten sowie in der Erwachsenenbildung - etabliert.
  • Mobilität: sowohl über Bildungs- (bridging) als auch nationale Grenzen hinweg. Dazu ein Beispiel: Wer eine EBC*L, Stufe A Prüfung in Österreich an einer Schule absolviert hat, bekommt diese angerechnet und kann sofort die Stufe B Prüfung zB an einer italienischen Universität oder in jedem anderen EBC*L Land absolvieren. Die Stufe C könnte dann zB in Tschechien in einem Bildungsinstitut absolviert werden.
  • Enge Anbindung an die Wirtschaft: Der EBC*L Lernzielkatalog wurde in enger Kooperation mit der Wirtschaft entwickelt. Die Praxisrelevanz wird dadurch unterstrichen, dass zahlreiche Unternehmen den EBC*L in ihr Bildungs- und Karriereprogramm aufgenommen haben.
  • Jedermann/Jederfrau zugänglich: Jede(r) kann eine EBC*L Ausbildung und Prüfung absolvieren. Es sind keinerlei Vorqualifikationen vorzuweisen.
  • Leistbare Bildung: Sowohl die Ausbildung als auch die Prüfung sind äußerst günstig und kosten nur einen Bruchteil im Vergleich zu anderen betriebswirtschaftlichen Bildungsprogrammen (zB MBA). In jedem EBC*L Land werden Gebühren berechnet, die der nationalen Kaufkraft entsprechen und dem übergeordneten Ziel „Verbreitung betriebswirtschaftlicher Kompetenz“ dienlich sind.
  • Sprachenkompetenz und mathematische Grundkompetenz: Die EBC*L Prüfung ist keine Multiple Choice Prüfung, sondern eine Prüfung mit Verständnisfragen und Fallbeispielen, die mit eigenen Worten beantwortet und berechnet werden müssen. Daher muss auch in den Trainings darauf Bezug genommen und diese Kompetenz trainiert werden.
  • Fremdsprachenkompetenz: Die EBC*L Ausbildung und Prüfung kann in 24 Sprachen absolviert werden. Die Prüfung wird anerkannt unabhängig davon, in welcher Sprache diese absolviert wurde.
  • Output-orientiert: Das System zielt darauf ab, das erworbene Wissen nachzuweisen. Wie das Wissen angeeignet wurde, ist nicht entscheidend.
  • Qualitätssichernd: Der einheitliche Lernzielkatalog und die standardisierte Prüfung, laufende Schulungen des involvierten Personals in den Trainingsinstituten, ständige Evaluierungen und ein Feedback-System im Falle von hohen Durchfallsquoten etc., sichern die Qualität des Systems.
  • Train-the-Trainer: Mit Train-the-Trainer-Seminaren werden TrainerInnen die neuen und innovativen Lehrmethoden erläutert, To Do´s und not To Do´s bei der Vermittlung der betriebswirtschaftlichen Themen aufgezeigt, uvm.